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In diesem Bereich stehen verschiedene Formulare und Informationsbroschüren zum Herunterladen bereit.

Formulare

Anmeldung Mitgliedschaft Formular ausfüllen und per Post oder e-mail unserem Kassier zukommen lassen.

Reglemente und Richtlinien

Vereinsstatuten Die Vereinsstatuten in der aktuell gültigen Fassung
Zuchtregelement FCI Rassen Reglement für die Zucht der vom VATH betreuten FCI Rassen Australian Kelpie, Australian Cattle Dog und Australian Stumpy Tail Cattle Dog
Zuchtrichtlinie anderer Rassen Richtlinie für die Zucht der FCI nicht anerkannten, vom VATH betreuten Rassen Australian Koolie und Working Kelpie
Reglement Vereinsmeisterschaft Reglement nach dem unsere Vereinsmeisterschaft gerichtet wird

Sucess Stories

Informationsblatt Agility Michel Frey mit seinem Kelpie-Rüden Sheep Scare`s Allright:
«Schnell, Beweglich, Geschickt. Dies sind Eigenschaften des Agility-Sports. Die Freude daran, körperliche und mentale Fitness bestimmen den Erfolg des Teams Mensch - Hund. Die Ausbildung ist nie abgeschlossen, der Sport verändert sich laufend. Regelmässiges Trainieren fördert den Erfolg an den Agility-Meetings.»
Informationsblatt Begleithund Belinda Zürcher mit ihrem Kelpie-Rüden Akyto of Chocolate Dynamite:
«Die Zusammenarbeit mit meinem Hund, das Vertrauen auf der Fährte, den Hund im Revier lesen zu lernen, ihn bei der Unterordnung selbstsicher vorzuführen, zeichnet die Vielfalt der Sparte Begleithund aus. Regelmässiges, liebevolles aber konsequentes Trainieren ist für Wettkampferfolge zwingend.»
Informationsblatt Betäubungsmittelspürhund Markus Arnold mit Kelpie-Hündin Amie Violetta of Chocolate Dynamite:
«Aufgrund meines Berufes und meiner täglichen Arbeit bei der Bekämpfung des Rauschgifthandels, bringt mir die Zusammenarbeit mit meinem Hund große Befriedigung. Der Spürsinn meines Kelpie ist um ein Vielfaches besser als der des Menschen. Um den Ausbildungsstand halten zu können, ist tägliches Trainieren unbedingt nötig.»
Informationsblatt Fährtenhund Ursula Attinger mit ihrem ACD-Rüden Brandy Blue Wheeler of Gertau:
«In dieser Sparte ist es ganz wichtig, dass der Hund die Fährtenarbeit sehr gerne von sich aus macht. Er arbeitet absolut selbständig und braucht einen ausdauernden Willen. Die Ausbildung in dieser Sparte dauert ein Leben lang. Je höher man die Stufen erklettert, desto intensiver wird der Zeitaufwand. Im Winterhalbjahr sind Wochentrainings von zehn bis zwölf Stunden angesagt. Die Nasenarbeit eignet sich für jeden Hund.»
Informationsblatt Flyball Melanie Kappert mit ihrer Kelpie-Hündin Haylee Mate for Life:
«Just for fun» lautet für uns das Motto. Der Hund kann seine Bewegungsfreiheit kontrolliert ausüben und das Arbeiten in einem Vierer-Team bedeutet für uns beide eine Herausforderung. Gute Verträglichkeit zu Artgenossen ist nötig, da weitere drei Hunde im Team mitlaufen. Wichtig in dieser Sparte ist der Spass an der Arbeit und die Freude im Team zu arbeiten.»
Informationsblatt Geländesuche Matthias Bickel mit seiner ACD Hündin Wild Willows Faithful Finnja:
«Der Erfolg in der Suche ist das oberste Ziel beim Arbeiten im Gelände. Den Hund zu lesen, ihn zu unterstützen, das vorgegebene Revier abzusuchen, zu vertrauen und selbständig arbeiten zu lassen sind Eigenschaften, die gefordert sind. Der Hund bringt Zuneigung zu Menschen mit. Der Mensch sollte sich für technische Fächer wie der Ersten Hilfe, Karte- und Kompass sowie Funk- und Alpintechnik interessieren. Regelmässiges Training ist unerlässlich.»
Informationsblatt Obedience Monique Bauer mit ihren ACD Rüden Red Manors Ace und Bailey:
«Die Freude am Erlernen von neuen Ausbildungsmethoden, Harmonie zwischen Mensch und Hund zu festigen ist Ziel dieser Sparte. Die zehn Übungen werden mit höchster Konzentration und Präzision ausgeführt. Regelmässiges Training ist unerlässlich. Trittsicherheit als Team dient im Alltag wie auch in angespannten Situationen. Die Hunde werden als Ausgleich gleichzeitig als Sanitätshunde ausgebildet.»
Informationsblatt Schulhund Sibylle Pfiffner mit ihrer ACD Hündin Wild Willows Kylie Kanga:
«Während meiner beruflichen Tätigkeit als Lehrperson, setzte ich mich immer wieder mit dem Thema Schulhund, systematischer Einsatz von Hunden im Schulzimmer, auseinander. Die Ruhe, die mein Hund in die Klasse brachte, war erstaunlich. Die Hundeführerin muss in der Lage sein, die Gesamtsituation jederzeit unter Kontrolle zu haben. Überforderte Kinder oder ein bedrängter Hund sind zu vermeiden. Weiterbildungen werden zum Teil in Deutschland angeboten.»
Informationsblatt Therapiehund Heidi Meier-Lander mit ihrer ACD Hündin CH MK Avednigo «Chili»:
«Da mein Herz für Menschen mit Handycap schlägt, war ich von der Möglichkeit, meine -Chili- zum Therapiehund auszubilden, begeistert. Sie ist loyal, einfühlsam, geduldig und nicht schreckhaft. Als Ausgleich zur sportlichen Tätigkeit für etwas ältere Hunde aber sicher ideal. Den grössten Erfolg haben wir, wenn die Augen der Menschen zu leuchten beginnen, sobald wir zur Tür hereinkommen.»
Informationsblatt Wasser-Rettungshund Jeannine Roy mit ihrer ACD Hündin Silverbarns Ronja Nala:
«Es ist eine Herausforderung, ohne festen Boden unter den Füssen und oft auf Distanz, dem Hund klar zu machen, was man von ihm erwartet. Der Hund sollte viel Spass am Wasser haben. Anfangs und Ende der Saison kann es auch ziemlich kalt werden. Ein Training am Wasser dauert 3 bis 4 Stunden. Erfolgreich waren wir im Wasserrettungshund 1 und 2.»

Verschiedenes

VATH Booklet Handbuch mit zusammengefassten Informationen zu den Rassen Australian Cattle Dog und Australian Kelpie sowie der Geschichte bzw. Aufgabe des Vereins
Jahresbericht 2012 Historisch wertvoller Rückblick auf 15 Jahre VATH